Von Safranbolu aus, fuhren wir durch monotone Hügellandschaften mit vielen Quellen Richtung Ankara. Hier gibt es riesige Ackerlandschaften ohne Häuser, Weizen, Sonnenblumenfelder, alle natürlich abgeerntet um diese Jahreszeit. Es scheint fast unmöglich diese Ackerflächen zu bearbeiten, so weitläufig sind sie. Endlich erreichten wir die äussere Ringautobahn um Ankara, eine Riesencity unter der Dunstglocke.
Ausserhalb von Ankara steuerten wir bei Gölbasi einen See an (ein Erholungs-und Ausflugsziel von Ankara) . Direkt an der Uferpromenade zwischen zwei Restaurants stellten wir unseren Bus hin.
Michi möchte sofort fischen, wir sind die ersten. Bald kommen Einheimische mit ihren Anglerausrüstungen (Hier fischen sie mit Rollen). Zum Erstaunen aller, holten Michi und ich mit unserem Hacken einen Hecht von ca. 40 cm Länge heraus!! Den Hecht liessen wir wieder frei und Michi weinte, denn er wollte ihn eigentlich essen, d.h. wir hätten ihn essen sollen (Michi, unser Fischermeister isst nämlich keinen Fisch).
Nach dem Essen, es gibt Omelets hausgemacht, legten wir uns aufs Ohr.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück hatten wir kein Anglerglück. – auf nach Cappadokien!
Hallo ihr zwei Hübschen
wir sind halt nun weg vom schwarzen Meer,nicht mehr oft auf dem Camping. Hier in Kappadokien ist der Teufel los, mann könnte meinen, man sei in Japan, es hat noch sehr viele Touristen,jetzt ist 6.30h wir sind am aufstehen, bei Sonnenaufgang findet das Highlight statt.
Rund 100 Heissluftballone steigen bei Sonnenaufgang in die Luft-muss man sehen!!
Für rund 70 sFr. kann man über Kappadockien schweben. nun müssen wir los
bis bald
werni&silvana&michael
Hurra, da seid ihr ja wieder!
Wir hatten schon befürchtet, ihr habt den Laptop gegen einen Fisch eingetauscht…
Liebe Grüsse nach Kappadokien